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Die Rentenlüge von 48.1 %
Grunzer
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Beitrag #1
Die Rentenlüge von 48.1 %
.
https://www.deutsche-rentenversicherung....iveau.html ... dort wird behauptet, daß das Rentenniveau ab 2016 48.1 % vom langjährigen Netto betragen soll.

Meine Frau geht demnächst in Rente und hat ihren endgültigen Rentenbescheid bekommen. Es sind aber nur 45.75 % vom Netto, .. und nu kommst noch schlimmer : VOR STEUERN ..... d.h. sie muß möglicherweise für ihre Rente auch noch Steuern bezahlen müssen ... Bang ..

Nu stelle sich jeder hier vor, der noch ganz normal in Arbeit ist, mit viel weniger als die Hälfte von seinem gegenwärtigen Netto auskommen zu müssen. Altersarmut ist sogar für ehemals Gutverdienende keine Mär mehr.
24-07-2018 17:37
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PaddyEvo
Unregistered


 
Beitrag #2
RE: Die Rentenlüge von 48.1 %
Naja, wen wundert es? Ich denke die wenigsten rechnen ihre Rente nach.

Es müssen ja auch die überaus fetten Pensionen unserer Politiker, Asylanten, Immigranten, usw pp bezahlt werden.

Frei nach dem Motto... Irgendwo muss es ja herkommen.

Ich als selbstständiger Handwerken MUSS 18 Jahre lang in die gesetzliche Rente einbezahlen. Vorher darf ich nicht raus... Jeder andere Freiberufler darf es...
Wieso bloß?
25-07-2018 15:13
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Grunzer
Unregistered


 
Beitrag #3
RE: Die Rentenlüge von 48.1 %
(25-07-2018 15:13 )PaddyEvo schrieb:  Naja, wen wundert es? Ich denke die wenigsten rechnen ihre Rente nach.

Es müssen ja auch die überaus fetten Pensionen unserer Politiker, Asylanten, Immigranten, usw pp bezahlt werden.

Frei nach dem Motto... Irgendwo muss es ja herkommen.

Ich als selbstständiger Handwerker MUSS 18 Jahre lang in die gesetzliche Rente einbezahlen. Vorher darf ich nicht raus... Jeder andere Freiberufler darf es...
Wieso bloß?
.
Nicht zu vergessen die Ausgaben für die sog. versicherungsfremden Leisten der Rentenversicherung : 2017 sollen es Zahlungen bis 93 Milliarden aus der Kasse der RV gewesen sein. Der sog. Bundeszuschuß aus Steuergeldern aus dem Etat des Arbeitsministeriums in die RV betrug aber nur 63.8 Milliarden Euro. Den Unterschied bezahlen die gegenwärtigen Rentner und die Beitragszahler ... Bang
25-07-2018 17:33
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Grunzer
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Beitrag #4
RE: Die Rentenlüge von 48.1 %
(25-07-2018 15:13 )PaddyEvo schrieb:  ...
Ich als selbstständiger Handwerker MUSS 18 Jahre lang in die gesetzliche Rente einbezahlen. Vorher darf ich nicht raus... Jeder andere Freiberufler darf es...
Wieso bloß?
.
Weil, ... Zitat aus http://www.deutsche-rentenversicherung.d...ktuell.pdf ... dort Seite 12 :

"Selbständige Handwerker sind dann versicherungspflichtig, wenn sie
> in die Handwerksrolle eingetragen sind und
> tatsächlich selbständig arbeiten.

Nach 18 Jahren mit Pflichtbeiträgen in der gesetzlichen Rentenversicherung können sich Handwerker von der Versicherungspflicht befreien lassen.

Zulassungspflichtige Gewerbe
Sind Sie in einem zulassungspflichtigen Handwerk selbständig
tätig, sind Sie in der Rentenversicherung versicherungspflichtig.

Wenn Sie aufgrund einer Eintragung eines heute nicht mehr zulassungspflichtigen Handwerksbetriebes bereits vor 2004 versicherungspflichtig waren, sind Sie es auch weiterhin.
Über die Zulassungspflicht entscheidet die Handwerksordnung. Die Inhaber eines zulassungspflichtigen Handwerksbetriebes müssen in die Handwerksrollle eingetragen sein.

Befreiung aufgrund von 18 Jahren mit Pflichtbeiträgen
Als selbständiger Handwerker können Sie sich auf Antrag von der Versicherungspflicht befreien lassen, wenn Sie mindestens 216 Monate (18 Jahre) Pflichtbeiträge in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben. Auf die Mindestpflichtbeitragszeit werden alle Pflichtbeiträge (zum Beispiel aufgrund einer Beschäftigung, Kindererziehung, Pflegetätigkeit, Wehrdienstleistung) angerechnet, die zur gesetzlichen Rentenversicherung gezahlt wurden. Stellen Sie den Antrag auf Befreiung von der Versicherungspflicht später als drei Monate nach Erreichen der 18 Jahre, werden Sie erst ab Antragseingang von der Rentenversicherungspflicht befreit."

Die "offizielle" lol Begründung dafür lautet : " Der Gesetzgeber geht von einer besonderen sozialen Schutzbedürftigkeit aus."
26-07-2018 10:34
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PaddyEvo
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Beitrag #5
RE: Die Rentenlüge von 48.1 %
(26-07-2018 10:34 )Grunzer schrieb:  
(25-07-2018 15:13 )PaddyEvo schrieb:  ...
Ich als selbstständiger Handwerker MUSS 18 Jahre lang in die gesetzliche Rente einbezahlen. Vorher darf ich nicht raus... Jeder andere Freiberufler darf es...
Wieso bloß?
.
Weil, ... Zitat aus http://www.deutsche-rentenversicherung.d...ktuell.pdf ... dort Seite 12 :

"Selbständige Handwerker sind dann versicherungspflichtig, wenn sie
> in die Handwerksrolle eingetragen sind und
> tatsächlich selbständig arbeiten.

Nach 18 Jahren mit Pflichtbeiträgen in der gesetzlichen Rentenversicherung können sich Handwerker von der Versicherungspflicht befreien lassen.

Zulassungspflichtige Gewerbe
Sind Sie in einem zulassungspflichtigen Handwerk selbständig
tätig, sind Sie in der Rentenversicherung versicherungspflichtig.

Wenn Sie aufgrund einer Eintragung eines heute nicht mehr zulassungspflichtigen Handwerksbetriebes bereits vor 2004 versicherungspflichtig waren, sind Sie es auch weiterhin.
Über die Zulassungspflicht entscheidet die Handwerksordnung. Die Inhaber eines zulassungspflichtigen Handwerksbetriebes müssen in die Handwerksrollle eingetragen sein.

Befreiung aufgrund von 18 Jahren mit Pflichtbeiträgen
Als selbständiger Handwerker können Sie sich auf Antrag von der Versicherungspflicht befreien lassen, wenn Sie mindestens 216 Monate (18 Jahre) Pflichtbeiträge in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben. Auf die Mindestpflichtbeitragszeit werden alle Pflichtbeiträge (zum Beispiel aufgrund einer Beschäftigung, Kindererziehung, Pflegetätigkeit, Wehrdienstleistung) angerechnet, die zur gesetzlichen Rentenversicherung gezahlt wurden. Stellen Sie den Antrag auf Befreiung von der Versicherungspflicht später als drei Monate nach Erreichen der 18 Jahre, werden Sie erst ab Antragseingang von der Rentenversicherungspflicht befreit."

Die "offizielle" lol Begründung dafür lautet : " Der Gesetzgeber geht von einer besonderen sozialen Schutzbedürftigkeit aus."

Der letzte Satz ist echt lustig.... Ich bin also Schutzbedürftiger... Bekomme ich nun Wohnung, Handy und Familiennachzug bezahltKopfkratz
26-07-2018 10:45
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Grunzer
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Beitrag #6
RE: Die Rentenlüge von 48.1 %
(26-07-2018 10:45 )PaddyEvo schrieb:  
(26-07-2018 10:34 )Grunzer schrieb:  ....
Die "offizielle" lol Begründung dafür lautet : " Der Gesetzgeber geht von einer besonderen sozialen Schutzbedürftigkeit aus."

Der letzte Satz ist echt lustig.... Ich bin also Schutzbedürftiger... Bekomme ich nun Wohnung, Handy und Familiennachzug bezahltKopfkratz
.
JAA, eindeutig JA ............................................................. wenn Du denn Deinen deutschen Paß wegwirfst, zu einer Außenstelle des BaMF gehst und sagst, daß Du Syrer (oder so) bist und subsidiären Schutz möchtest ... lol ... und schon öffnet sich das ausschließlich deutsche Füllhorn und Milch und Honig ergiessen sich über Dein Haupt .. lol

[Bild: Cornucopia_%28PSF%29.png]
26-07-2018 11:09
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Grunzer
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Beitrag #7
RE: Die Rentenlüge von 48.1 %
.
Ich habe eben 2 Sachen gedanklich erstmals miteinander verknüpft. Das hat zwar nur mittelbar mit der Rente zu tun, aber dennoch : es rasen bei uns quasi 2 ICEs frontal aufeinander zu = 1. unser Asylrecht und 2. die globale, relativ zu früher gesehen billige und schnelle Mobilität.

Weltweit sollen 65 Millionen Menschen auf der Flucht sein. Bei unserem z.Z. geltenden Asylrecht und unserer "Versorgungsmentalität" sind wir doch für die wie ein Magnet. Und die Anziehungskraft wird durch die globalen Medien überall mitgeteilt. Allein aus der Sicht der potentiellen Flüchtlinge absolut nachvollziehbar. Aber was würde es für uns bedeuten, wenn davon sagen wir mal nur ein Viertel tatsächlich zu uns kommen würden ??
26-07-2018 12:14
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PaddyEvo
Unregistered


 
Beitrag #8
RE: Die Rentenlüge von 48.1 %
Ich glaube was in diesem Fall auf uns zu kommen wird können wir beide uns in unseren schlimmsten Träumen nicht vorstellen.

Ich denke es wäre das Ende des Deutschlands welches wir kennen.

Ist ja schon nicht mehr weit bis dahin.

Ich versuche mal in die Zeit vorzudenken in der ich in Rente gehe (Alles gesetzt des Falls es wird bis dahin überhaupt noch sowas wie Rente oder Altersabsicherung geben. Aber sagen wir mal, es bleibt so wie heute)

Ich werde, nach heutigem Stand in 2052 in Rente gehen, durch die immer weiter zurückgehenden Geburten, immer mehr Menschen die von aussen in unser Land kommen und den Familiennachzug derer, die Kosten für diese (Ausbildung, Sozialleistungen etc pp) kann nichts mehr genug übrig bleiben für die jenigen die ihr ganzes Leben in die Sozialkassen einbezahlt haben.

Aber ist so typisch für die Art von Politik... Was interessiert mich übermorgen?!

Das ist in meinen Augen nur durch Erhöhung von Steuern möglich (MwSt Satz, Lohnsteuer usw) oder durch die vollständige Enteignung der unteren und Mittelschicht (ich weiß, klingt utopisch, aber überleg mal), die oberen werden bis dahin das "sinkende Schiff" verlassen haben
Der Staat nimmt uns alles, und versorgt uns nur noch mit Wohnraum und all dem was zum Leben notwendig ist. Fertig.
Alles was unsere Arbeitskraft abwirft wird in den "Sozialstaat" gepumt
Wenn wir lieb sind bekommen wir vlt noch Taschengeld

So ne neue Art von Sklaverei quasi....
31-07-2018 15:42
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Grunzer
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Beitrag #9
RE: Die Rentenlüge von 48.1 %
(31-07-2018 15:42 )PaddyEvo schrieb:  ....
Das ist in meinen Augen nur durch Erhöhung von Steuern möglich (MwSt Satz, Lohnsteuer usw) ...

.... oder durch die vollständige Enteignung der unteren und Mittelschicht (ich weiß, klingt utopisch, aber überleg mal), die oberen werden bis dahin das "sinkende Schiff" verlassen haben
Der Staat nimmt uns alles, und versorgt uns nur noch mit Wohnraum und all dem was zum Leben notwendig ist. Fertig.
....
.
Immer wenn ich höre, daß jemand meint die Einnahmen unseres Staates unbedingt erhöhen zu müssen, sträubt sich mein "Gefieder". Warum denkt kaum einer an die Ausgabenseite ??

Guck Dir/Euch mal nachfolgende Grafik genau an :
.
[Bild: entwicklung-der-ausgaben-des-bundes-seit-1969.jpg]
.
1969 betrugen die Bundesausgaben 42.1 Milliarden Euro. "Explodiert" sind die Ausgaben ab 1990 = 194.4 Milliarden Euro. Den nächsten großen Sprung gab es im Jahr 2010 = 303.7 Milliarden Euro

Bei der Ausgaben"wurzel" sollte man unbedingt, statt die Einnahmen noch immer weiter zu erhöhen, radikal die Axt anlegen. Da ist ne Riesenmenge zu holen.
31-07-2018 19:51
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PaddyEvo
Unregistered


 
Beitrag #10
RE: Die Rentenlüge von 48.1 %
ich will die ja nicht erhöhen,
aber der Staat wird die Ausgaben sicher auch nicht verringern.

Grundsätzlich gebe ich dir recht, die Ausgaben müssen sinken, aber das arbeitende Volk kann man doch gut melken....
02-08-2018 07:47
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Grunzer
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Beitrag #11
RE: Die Rentenlüge von 48.1 %
(02-08-2018 07:47 )PaddyEvo schrieb:  .... der Staat wird die Ausgaben sicher auch nicht verringern.

Grundsätzlich gebe ich dir recht, die Ausgaben müssen sinken, aber das arbeitende Volk kann man doch gut melken....
.
Ja, .... aber das arbeitende Volk besteht ja überwiegend aus Schafskühen, es läßt sich so gut wie alles von den Wölfen der Politik gefallen !!
Bis Ende 2017 haben Bund, Länder und Gemeinden 34 Milliarden für Muttis Welcome-Politik verbraten. Mit der Summe hätte man locker den Soli komplett abschaffen können und dazu auch noch die Lohnsteuertabellen-Quote für Normalverdiener der sog. Mittelschicht wieder auf das Maß von vor 30 Jahren zurücksetzen können.

Nachfolgendes Zitat aus einem Gutachten zur Entwicklung der Einkommensteuer (leider kein copy and paste möglich gewesen Winke <- @Zuschlag und Co.) :

"Der Einkommensteuertarif in Deutschland wurde seit 1958 24mal geändert. Allerdings hat es die Politik insgesamt versäumt (egal welche Parteien an der Regierung waren), den Tarifverlauf systematisch anzupassen. Insbesondere wurden die Tarifgrenzen, also der jeweilige Wert, ab dem ein Steuersatz gilt, nur völlig unzureichend an die Entwicklung von Preisen und Löhnen angepaßt. In Folge greift z.B. der Spitzensteuersatz nominal bei einem geringeren Einkommen als im Jahr 1960. Dies hat dazu geführt, daß heute Arbeitnehmer bereits mit einem Durchschnittseinkommen sehr hohe Grenzsteuersätze bezahlen. Der Spitzensteuersatz trifft Steuerpflichtige, die das 1.9fache des durchschnittlichen Bruttogehalts aller Arbeitnehmer in Deutschland erhalten. Im Jahre 1965 lag dieser Wert beim 15fachen, 1980 beim 5fachen, 1990 beim 3.2-fachen und 2000 beim 2.6-fachen. Sofern statt des Jahresbruttogehaltes aller Arbeitnehmer nur das Gehalt in Vollzeit tätigen Arbeitnehmern herangezogen wird, beträgt die Relation sogar lediglich rund 1.5 zu eins. Damit wird der "Spitzensteuersatz" seinem Wortsinn längst nicht mehr gerecht, da er breiteste Bevölkerungschichten trifft."
02-08-2018 10:59
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Grunzer
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Beitrag #12
RE: Die Rentenlüge von 48.1 %
.
Noch etwas trägt dazu bei, die Staatsausgaben und dadurch den Steuerbedarf ständig wachsen zu lassen = nämlich die sog. Parkinsonsche Gesetze .. nämlich das Bürokratiewachstum : "1. Jeder Beamte/Angestellte wünscht, die Zahl seiner Untergebenen zu vergrößern ...
2. Beamte/Angestellte verschaffen sich gegenseitig Arbeit."

Als ich 1970 - 1972 bei der Stadt Kiel in einer Verwaltungslehre war, gab es dort ca. 2.500 Beschäftigte, heute sind es doppelt so viele. Früher gab es nur ein Kieler Rathaus, jetzt gerade hat die Stadt eine Immoblilie eines früheren Bundesbank-Sitzes gekauft (mit Räumen für 370 Arbeitsplätzen), und nun sind es insges. drei Rathäuser in ein und demselben Stadtteil.

Ein Beispiel aus jüngerer Vergangenheit : als die Stadt eine sog. Kamphundesteuer einführte, wurde sofort eine neue Unterabteilung gegründet; mit einem eigenen Abteilungsleiter und zwei weiteren Mitarbeitern. Die Steuer gibt es gottseidank nicht mehr. Aber was machen nun wohl die 3 Leutchen ??
23-08-2018 14:19
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Grunzer
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Beitrag #13
RE: Die Rentenlüge von 48.1 %
.
Beschäftigte im öffentlichen Dienst 1973 = 2.8 Millionen (Bundesbahn- und Bundespostbeschäfigte i.H.v. 575.600 herausgerechnet)
Beschäftigte im öffentlichen Dienst 2017 = 4.05 Millionen (zwecks Vergleichbarkeit ostdeutsche Beschäftigte im öffentlichen Dienst i.H.v. 690.000 herausgerechnet)

Ich sehe keinerlei relevante Gründe, warum sich die Anzahl von 1973 zu 2017 in solchem Maße erhöht hat; außer dem einem der Parkinsonschen Gesetze. Was könnte man an Steuern senken, mit der Einsparung der Mehrkosten für die zusätzlichen Beschäftigten ??

Was meint Ihr ??
27-08-2018 12:55
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